Handgetöpferte japanische Vase aus Kutani-Porzellan von Akimori Nakata
Verkauft – nicht mehr erhältlich
Dieses Werk wurde von Akimori Nakata von Hand gefertigt und war ein Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.
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Details zu dem verkauften Stück
- Höhe 20 cm
- Breite 13 cm
- Gewicht 1160 g
- Artikel-Typ Vase
- Entstehungszeit Shôwa (1926–1989)
- Farbe Rot, Schwarz, Weiß
- Holzbox ja
- Material Porzellan
- Stil / Tradition Kutani-yaki
- Unikat Ja
Nicht mehr verfügbar
Artikelbeschreibung
Zart geschwungene Zweige mit rötlichen Pflaumenblüten ziehen sich über die cremeweiße Wandung dieser Vase, ehe der Fond in ein tiefes, glänzendes Schwarz übergeht – ein Kontrast, der dem Gefäß eine ruhige, doch festliche Wirkung verleiht. Feine Goldlinien betonen die Blütenkelche und lassen die Komposition selbst im Streiflicht changieren.
Die Vase entstammt der Kutani-Tradition, einer der ältesten und angesehensten Porzellanmalereien Japans, die für ihre kräftigen Farben und die kunstvolle Verbindung aus Unterglasurmalerei und Goldauflage bekannt ist. Motive der Ume-Blüte, die als erste Blume des Jahres den Winter überdauert, gelten in der japanischen Bildsprache zudem als Sinnbild für Beharrlichkeit und Erneuerung.
Am Gefäßboden findet sich die Signatur des Töpfers Akimori Nakata (中田明守), der mit dieser Vase seine Verbundenheit zur Kutani-Malerei zum Ausdruck bringt. Geliefert wird das Unikat in einer vom Meister signierten Holzbox, die dem Werk auch über Generationen hinweg einen würdigen Rahmen bietet und seine Herkunft dokumentiert.