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Früher Frühling in den Bergdörfern

Kakemono, Unikat, 150 x 47 cm
Artikelnummer: 6278

Verkauft – nicht mehr erhältlich

Dieses Werk wurde von Matsumura Baiseki von Hand gefertigt und war ein Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.

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Details zu dem verkauften Stück

  • Höhe 150 cm
  • Breite 47 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Shôwa (1926–1989)
  • Jikusaki Knochen
  • Material Honshi Papier
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja
Signatur / Stempel:
Matsumura Baiseki
Verkauft

Nicht mehr verfügbar

Artikelbeschreibung

Dieses elegante Kakemono aus der Showa-Zeit, signiert von Matsumura Baiseki, zeigt eine idyllische Dorfszene vor der Kulisse eines sanften Berges. Die feinen Pinselstriche und die subtilen Farbnuancen verleihen der Darstellung eine besondere Tiefe und Ruhe.

Im Mittelpunkt steht ein traditionelles, strohgedecktes Haus, das von einem blühenden Kirschbaum überragt wird. Die filigranen Blüten symbolisieren den Frühling und den zyklischen Wandel der Natur. Eine einzelne, in Blau gekleidete Figur bewegt sich durch die Szenerie und verleiht dem Gemälde eine lebendige Dynamik.

Auf Papier gemalt und mit Jikusaki aus Knochen veredelt, strahlt dieses Kunstwerk eine besondere Harmonie aus. Die meisterhafte Komposition vereint traditionelle japanische Ästhetik mit einer sanften, poetischen Stimmung und macht dieses Rollbild zu einer wertvollen Bereicherung für jede Sammlung oder Wohnraumgestaltung.

Oft nachgefragt

Nein, da es ein Unikat ist, existiert es nur in einmaliger Ausführung.
Wir können uns gern für Sie auf die Suche machen. Kontaktieren Sie uns mit den Einzelheiten zu dem gesuchten Objekt und wir schauen gern, was sich machen lässt.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.