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Herbstliche Berglandschaft im Nebel

Kakemono, Unikat, 190 x 47 cm
Artikelnummer: 6304

Verkauft – nicht mehr erhältlich

Dieses Werk war ein handgefertigtes Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.

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Details zu dem verkauften Stück

  • Höhe 190 cm
  • Breite 47 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Meiji (1868–1912)
  • Jikusaki Knochen
  • Material Honshi Seide
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja
Verkauft

Nicht mehr verfügbar

Artikelbeschreibung

In dieser meisterhaften japanischen Landschaftsmalerei aus der Meiji-Ära verschmelzen Berge, Bäume und nebelhafte Schleier zu einem Bild poetischer Stille und natürlicher Eleganz. Sanft schimmernde Nebelschwaden umhüllen ferne Berggipfel und verleihen der Szene eine geheimnisvolle Tiefe. Leuchtende, herbstlich gefärbte Blätter setzen farbenfrohe Akzente und fangen die Vergänglichkeit und Schönheit dieser besonderen Jahreszeit in beeindruckender Weise ein.

Das kunstvoll gestaltete Gemälde wurde sorgfältig auf hochwertiger Seide ausgeführt, wobei die feine Pinselführung und die dezente Farbgebung eine außergewöhnliche Balance zwischen Klarheit und subtiler Andeutung schaffen. Die stilvollen Jikusaki aus Knochen ergänzen das Kunstwerk harmonisch und betonen seine authentische, historische Qualität.

Dieses handgemalte Kakemono ist ideal für Räume, die eine ruhige und kontemplative Atmosphäre ausstrahlen sollen. Es ist ein besonderes Stück für Kunstliebhaber, die den Zauber der traditionellen japanischen Landschaftsmalerei schätzen und eine Verbindung zu ihrer tief verwurzelten Ästhetik suchen. Ein zeitloser Begleiter, der dem Betrachter Momente der Stille und Inspiration schenkt.

Oft nachgefragt

Nein, da es ein Unikat ist, existiert es nur in einmaliger Ausführung.
Wir können uns gern für Sie auf die Suche machen. Kontaktieren Sie uns mit den Einzelheiten zu dem gesuchten Objekt und wir schauen gern, was sich machen lässt.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.