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Kalligrafie

Kakemono, Unikat, mit Box, 200 x 54 cm
Artikelnummer: 4096

Verkauft – nicht mehr erhältlich

Dieses Werk wurde von Shuntō von Hand gefertigt und war ein Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.

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Details zu dem verkauften Stück

  • Höhe 200 cm
  • Breite 54 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Shôwa (1926–1989)
  • Holzbox ja
  • Jikusaki Plastik
  • Material Honshi Papier
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja
Signatur / Stempel:
Shuntō
Verkauft

Nicht mehr verfügbar

Artikelbeschreibung

Ausdrucksstarke Kalligrafie in fließender Kursivschrift prägt dieses Rollbild, dessen Zeichen in dynamischen Schwüngen über das helle Papier laufen. Ein kleines rotes Siegel ergänzt die Komposition und verweist auf die Hand des Schreibers.

Wie bei vielen japanischen Kalligrafien dieser Art steht auch hier eine philosophische Aussage im Zentrum, die zur Reflexion anregen soll. Solche Sprüche wurden häufig als Ausdruck von Weisheit, Disziplin oder innerer Ruhe gewählt und galten als geeigneter Schmuck für Studierzimmer oder Empfangsräume.

Die Arbeit stammt aus der Shôwa-Zeit, ist auf Papier gemalt und mit Rollstäben aus Kunststoff versehen. Sie wird in einer signierten Holzbox geliefert, die zusätzlichen Schutz bietet und dem Stück eine besondere Note verleiht. Ein stilvolles Kakemono für alle, die sich für die Ausdruckskraft japanischer Schriftkunst begeistern.

Oft nachgefragt

Nein, da es ein Unikat ist, existiert es nur in einmaliger Ausführung.
Wir können uns gern für Sie auf die Suche machen. Kontaktieren Sie uns mit den Einzelheiten zu dem gesuchten Objekt und wir schauen gern, was sich machen lässt.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.