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Wasserfall in den Bergen

Kakemono, Unikat, 198 x 39 cm
Artikelnummer: 6329

Verkauft – nicht mehr erhältlich

Dieses Werk war ein handgefertigtes Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.

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Details zu dem verkauften Stück

  • Höhe 198 cm
  • Breite 39 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Shôwa (1926–1989)
  • Jikusaki Holz
  • Material Honshi Papier
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja
Verkauft

Nicht mehr verfügbar

Artikelbeschreibung

In kraftvoller Schlichtheit und zugleich poetischer Tiefe zeigt dieses handgemalte Kakemono einen imposanten Wasserfall, der sich durch eine bergige Landschaft seinen Weg bahnt. Die monochrome Tuschetechnik bringt die kontrastreiche Dynamik des herabstürzenden Wassers und die stille Erhabenheit der umgebenden Natur in perfekte Balance. Fein gesetzte Nuancen und unterschiedliche Pinselstärken verleihen der Szenerie eine beeindruckende Räumlichkeit.

Dieses Werk entstand in der Showa-Zeit und ist auf hochwertigem Papier ausgeführt. Die Jikusaki aus Holz fügen sich harmonisch in die Gesamtkomposition ein und unterstreichen den traditionellen Charakter. Begleitende Kalligraphie im oberen Bereich ergänzt das Landschaftsmotiv mit einem literarischen Akzent und verleiht dem Bild zusätzliche kulturelle Tiefe.

Als Dekorationsstück schafft dieses Kakemono eine Atmosphäre von Ruhe und Klarheit, während es gleichzeitig die kraftvolle Schönheit unberührter Natur in den Raum bringt. Es ist ein ideales Sammlerstück für Liebhaber klassischer japanischer Tuschemalerei, die Wert auf Ausdruck, Harmonie und handwerkliche Präzision legen.

Oft nachgefragt

Nein, da es ein Unikat ist, existiert es nur in einmaliger Ausführung.
Wir können uns gern für Sie auf die Suche machen. Kontaktieren Sie uns mit den Einzelheiten zu dem gesuchten Objekt und wir schauen gern, was sich machen lässt.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.