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Wasserfall

Kakemono, Unikat, 195 x 48 cm
Artikelnummer: 4181

Verkauft – nicht mehr erhältlich

Dieses Werk war ein handgefertigtes Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.

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Details zu dem verkauften Stück

  • Höhe 195 cm
  • Breite 48 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Shôwa (1926–1989)
  • Jikusaki Holz
  • Material Honshi Papier
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja
Verkauft

Nicht mehr verfügbar

Artikelbeschreibung

Zwei schmale Wasserfälle stürzen in feinen, fast transparenten Linien über dunkle Felsstufen, während leuchtend orange und rote Ahornblätter den herbstlichen Rahmen dieses Motivs bilden. Der Kontrast zwischen der zurückhaltenden Tuschemalerei des Wassers und der Farbigkeit des Laubs macht den besonderen Reiz dieses Kakemono aus.

Wasserfälle in Verbindung mit herbstlichem Ahornlaub zählen zu den klassischen Motiven der japanischen Landschaftsmalerei, die die Vergänglichkeit der Jahreszeiten und die Schönheit der Natur einfangen. Die feine, kalligrafische Linienführung des fallenden Wassers erzeugt zugleich Bewegung und Ruhe.

Das Bild ist auf Papier gemalt, mit Holzstäben montiert und stammt aus der Shôwa-Zeit. Ein kleines Siegel am unteren Bildrand vervollständigt die Komposition. Dieses Kakemono ist ein stimmungsvolles Beispiel herbstlicher japanischer Landschaftsmalerei und ein schöner Akzent für jeden Raum.

Oft nachgefragt

Nein, da es ein Unikat ist, existiert es nur in einmaliger Ausführung.
Wir können uns gern für Sie auf die Suche machen. Kontaktieren Sie uns mit den Einzelheiten zu dem gesuchten Objekt und wir schauen gern, was sich machen lässt.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.