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Zen Kalligrafie "Die Kiefer bleibt tausend Jahre grün"

Kakemono, Unikat, 183 x 36 cm
Artikelnummer: 6273

Verkauft – nicht mehr erhältlich

Dieses Werk wurde von Suga Gendo von Hand gefertigt und war ein Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.

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Details zu dem verkauften Stück

  • Höhe 183 cm
  • Breite 36 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Shôwa (1926–1989)
  • Jikusaki Holz
  • Material Honshi Papier
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja
Signatur / Stempel:
Suga Gendo
Verkauft

Nicht mehr verfügbar

Artikelbeschreibung

Diese beeindruckende japanische Kalligrafie von Suga Gendo trägt die Inschrift "松樹千年翠" (Shōju Sennen no Midori), was sich mit „Die Kiefer bleibt tausend Jahre grün“ übersetzen lässt. Der Spruch stammt aus der klassischen chinesischen und japanischen Philosophie und symbolisiert Beständigkeit, Langlebigkeit und unerschütterliche Kraft. In Ostasien gilt die Kiefer als Sinnbild für Widerstandsfähigkeit, da sie auch in rauen Wintern ihr Grün bewahrt – ein Motiv, das oft mit Weisheit und spiritueller Erleuchtung assoziiert wird.

Der Künstler hat diese kraftvolle Botschaft mit dynamischen, aber harmonischen Pinselstrichen festgehalten. Die ausdrucksstarke Tuschzeichnung auf Papier ist mit einem Jikusaki aus Holz versehen und stammt aus der Showa-Zeit.

Diese Kalligrafie ist mehr als ein Kunstwerk – sie ist eine Quelle der Inspiration und eine Erinnerung an innere Stärke und Beständigkeit. Ein ideales Stück für Sammler japanischer Kunst oder als meditativer Blickfang für einen Raum, der Ruhe und Weisheit ausstrahlen soll.

Oft nachgefragt

Nein, da es ein Unikat ist, existiert es nur in einmaliger Ausführung.
Wir können uns gern für Sie auf die Suche machen. Kontaktieren Sie uns mit den Einzelheiten zu dem gesuchten Objekt und wir schauen gern, was sich machen lässt.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.