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Zen Kalligrafie "Die Kiefer bleibt tausend Jahre grün"

Kakemono, Unikat, mit Box, 171 x 32 cm
Artikelnummer: 6279

Verkauft – nicht mehr erhältlich

Dieses Werk wurde von Tachibana Ryōan von Hand gefertigt und war ein Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.

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Details zu dem verkauften Stück

  • Höhe 171 cm
  • Breite 32 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Shôwa (1926–1989)
  • Holzbox ja
  • Jikusaki Holz
  • Material Honshi Papier
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja
Signatur / Stempel:
Tachibana Ryōan
Verkauft

Nicht mehr verfügbar

Artikelbeschreibung

Diese meisterhaft ausgeführte Kalligrafie von Tachibana Ryoan trägt die Inschrift "松樹千年翠" (Shōju Sennen no Midori), was sinngemäß „Die Kiefer bleibt tausend Jahre grün“ bedeutet. Dieser Ausdruck hat eine tiefe symbolische Bedeutung in der ostasiatischen Philosophie und steht für Langlebigkeit, Standhaftigkeit und unerschütterliche innere Kraft.

Das Schriftbild ist mit dynamischen, selbstbewussten Pinselstrichen auf hochwertigem Papier ausgeführt und wird von einem Jikusaki aus Holz ergänzt. Die kunstvolle Einfassung unterstreicht die Eleganz dieser Showa-Zeit-Kalligrafie.

Die Kiefer ist in Japan und China ein Sinnbild für Ausdauer, da sie ihre Vitalität auch unter den härtesten Bedingungen bewahrt. Diese Kalligrafie bringt diese kraftvolle Botschaft in visueller Form zum Ausdruck – ideal für Liebhaber traditioneller japanischer Kunst oder als inspirierendes Dekorationsstück für ein stilvolles Ambiente.

Oft nachgefragt

Nein, da es ein Unikat ist, existiert es nur in einmaliger Ausführung.
Wir können uns gern für Sie auf die Suche machen. Kontaktieren Sie uns mit den Einzelheiten zu dem gesuchten Objekt und wir schauen gern, was sich machen lässt.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.