Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Berg Fuji über blühendem Dorf

Kakemono, Unikat, 177 x 60 cm
Artikelnummer: 4289

Verkauft – nicht mehr erhältlich

Dieses Werk war ein handgefertigtes Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.

Diese Werke könnten Ihnen gefallen

Details zu dem verkauften Stück

  • Höhe 177 cm
  • Breite 60 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Shôwa (1926–1989)
  • Jikusaki Keramik
  • Material Honshi Seide
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja
Verkauft

Nicht mehr verfügbar

Artikelbeschreibung

Über Wolkenbändern erhebt sich der schneebedeckte Gipfel des Fuji, während im Tal darunter ein kleines Dorf inmitten blühender Bäume zu erkennen ist – eine Komposition, die Japans bekanntesten Berg mit einer stillen, fast idyllischen Alltagsszene verbindet.

Die zart rosafarbenen Blütenwolken im unteren Bildbereich kontrastieren wirkungsvoll mit dem kühlen Blaugrau des Fuji und den warmen Ockertönen des Himmels, während kleine Figuren auf einem Weg zwischen den Häusern das Bild beleben. Entstanden in der Shôwa-Zeit auf Seide, ist die Malerei signiert; die Jikusaki-Enden bestehen aus Keramik.

Als Symbol für Beständigkeit, Erhabenheit und nationale Identität gehört der Fuji zu den meistgemalten Motiven Japans und wird bis heute mit Wohlstand und langem Leben assoziiert. Dieses Kakemono verbindet die Monumentalität des Berges mit der Leichtigkeit blühender Natur.

Oft nachgefragt

Nein, da es ein Unikat ist, existiert es nur in einmaliger Ausführung.
Wir können uns gern für Sie auf die Suche machen. Kontaktieren Sie uns mit den Einzelheiten zu dem gesuchten Objekt und wir schauen gern, was sich machen lässt.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.