Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Berglandschaft im Nebel

Kakemono, Unikat, 187 x 52 cm
Artikelnummer: 6294

Verkauft – nicht mehr erhältlich

Dieses Werk wurde von Hashimoto Gaho von Hand gefertigt und war ein Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.

Diese Werke könnten Ihnen gefallen

Details zu dem verkauften Stück

  • Höhe 187 cm
  • Breite 52 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Shôwa (1926–1989)
  • Jikusaki Knochen
  • Material Honshi Seide
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja
Signatur / Stempel:
Verkauft

Nicht mehr verfügbar

Artikelbeschreibung

In diesem atmosphärischen Kakemono eröffnet sich eine majestätische Berglandschaft, eingehüllt in geheimnisvolle Nebelschwaden, die den Betrachter in eine meditative Stimmung versetzen. Mit meisterhafter Pinselführung und einem sensiblen Gespür für die Wirkung monochromer Töne ist es dem Künstler gelungen, eine beeindruckend harmonische und zugleich dramatische Naturszenerie auf feinster Seide festzuhalten. Sanft geschwungene Gipfel und versteckt gelegene Hütten laden zu einer gedanklichen Reise in die Stille der Berge ein.

Die Klarheit und Reduktion der Komposition unterstreichen die poetische Kraft der Natur und bieten dem Betrachter Raum für kontemplative Betrachtungen. Kostbare Jikusaki aus Knochen runden das Kakemono stilvoll ab und verleihen diesem handgemalten Unikat zusätzlich eine besonders edle Note.

Ob für Sammler bedeutender historischer japanischer Kunst oder für alle, die in ihren Wohn- oder Geschäftsräumen eine Aura von Ruhe und Erhabenheit schaffen möchten – dieses Kakemono ist mehr als ein dekoratives Kunstobjekt. Es ist Ausdruck einer tief verwurzelten philosophischen Haltung, die die Schönheit der Natur zelebriert und den Betrachter dazu einlädt, sich in ihrer Ruhe und Weite zu verlieren.

Oft nachgefragt

Nein, da es ein Unikat ist, existiert es nur in einmaliger Ausführung.
Wir können uns gern für Sie auf die Suche machen. Kontaktieren Sie uns mit den Einzelheiten zu dem gesuchten Objekt und wir schauen gern, was sich machen lässt.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.