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Die Biene

Kakemono, Unikat, 177 x 61 cm
Artikelnummer: 6216

Verkauft – nicht mehr erhältlich

Dieses Werk wurde von Hand gefertigt und war ein Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.

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Details zu dem verkauften Stück

  • Höhe 177 cm
  • Breite 61 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Shôwa (1926–1989)
  • Jikusaki Knochen
  • Material Honshi Washi (Reispapier)
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja
Signatur / Stempel:
Seisho Moroboshi
Verkauft

Nicht mehr verfügbar

Artikelbeschreibung

Dieses feine Kakemono aus der Showa-Periode besticht durch die zarte Darstellung von Chrysanthemen, die in Japan für Langlebigkeit und Reichtum stehen. Das kunstvolle Arrangement der Blumen, die sanften Farbtöne und die subtile Präsenz einer kleinen Biene, die in das Bild integriert ist, verleihen dem Werk eine besondere Tiefe und Lebendigkeit.

Meisterhaft auf traditionellem Washi-Papier gemalt und von Seisho Moroboshi signiert, zeugt dieses Kunstwerk von hoher handwerklicher Qualität und künstlerischer Finesse. Der Jikusaki aus Knochen ergänzt die edle Erscheinung des Kakemono und unterstreicht dessen Wert als Sammlerstück.

Dieses einzigartige Stück bringt eine Atmosphäre von natürlicher Schönheit und Harmonie in jeden Raum. Es eignet sich hervorragend für Kunstliebhaber, die Wert auf Detailgenauigkeit und kulturelle Authentizität legen.

Oft nachgefragt

Nein, da es ein Unikat ist, existiert es nur in einmaliger Ausführung.
Wir können uns gern für Sie auf die Suche machen. Kontaktieren Sie uns mit den Einzelheiten zu dem gesuchten Objekt und wir schauen gern, was sich machen lässt.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.