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Die Schönheit und ihre Tochter

Kakemono, Unikat, mit Box, 219 x 62 cm
Artikelnummer: 5631

Verkauft – nicht mehr erhältlich

Dieses Werk war ein handgefertigtes Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.

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Details zu dem verkauften Stück

  • Höhe 219 cm
  • Breite 62 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Shôwa (1926–1989)
  • Holzbox ja
  • Jikusaki Knochen
  • Material Honshi Seide
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja
Verkauft

Nicht mehr verfügbar

Artikelbeschreibung

Mit sanftem Gesichtsausdruck und geschlossenen Augen hält eine elegant gekleidete Frau in diesem Kakemono einen Fächer in der Hand, während sich ein Kind vor ihr an ihren Kimono schmiegt. Ihr kunstvoll aufgestecktes Haar ist mit einem zarten Schmuckband verziert, ein Detail, das die sorgfältige Ausführung des Gemäldes zusätzlich unterstreicht. Die weichen Grün- und Orangetöne des Gewandes verleihen der Szene eine ruhige, mütterliche Wärme.

Das Werk wurde von Hand auf Seide gemalt und wird in einer eigens signierten Holzbox geliefert, die die besondere Qualität dieses Unikats unterstreicht.

Darstellungen von Mutter und Kind zählen zu den anrührendsten Motiven der japanischen Bijin-ga-Malerei und verbinden Schönheit mit familiärer Zuneigung. Dieses fein gemalte Kakemono eignet sich hervorragend für Liebhaber klassischer japanischer Porträtkunst, die ein stimmungsvolles, emotional berührendes Werk für ihre Sammlung suchen.

Oft nachgefragt

Nein, da es ein Unikat ist, existiert es nur in einmaliger Ausführung.
Wir können uns gern für Sie auf die Suche machen. Kontaktieren Sie uns mit den Einzelheiten zu dem gesuchten Objekt und wir schauen gern, was sich machen lässt.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.