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Einsame Pagode in den Bergen

Kakemono, Unikat, 169 x 39 cm
Artikelnummer: 6226

Verkauft – nicht mehr erhältlich

Dieses Werk war ein handgefertigtes Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.

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Details zu dem verkauften Stück

  • Höhe 169 cm
  • Breite 39 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Meiji (1868–1912)
  • Jikusaki Holz
  • Material Honshi Washi (Reispapier)
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja
Verkauft

Nicht mehr verfügbar

Artikelbeschreibung

Dieses stimmungsvolle Kakemono aus der Meiji-Periode zeigt eine ruhige Berglandschaft, in der eine Pagode zwischen Bäumen versteckt liegt. Die weichen, fließenden Pinselstriche verleihen der Szene eine sanfte und friedvolle Atmosphäre. Der weite Raum und die subtile Farbpalette geben dem Bild eine beruhigende Tiefe, während ein einzelner Vogel über die Landschaft fliegt und das Bild belebt.

Das Kunstwerk ist auf feinem Papier gemalt und trägt einen Jikusaki aus Holz, der den traditionellen Stil des Stückes unterstreicht. Die filigrane Kalligrafie im oberen Bereich des Bildes fügt dem Werk eine poetische Dimension hinzu und rundet die Komposition harmonisch ab.

Dieses Kakemono ist ein klassisches Beispiel für die Naturverbundenheit der japanischen Kunst und eignet sich hervorragend für Sammler und Liebhaber der japanischen Landschaftsmalerei. Es bringt eine stille Eleganz und Gelassenheit in jeden Raum.

Oft nachgefragt

Nein, da es ein Unikat ist, existiert es nur in einmaliger Ausführung.
Wir können uns gern für Sie auf die Suche machen. Kontaktieren Sie uns mit den Einzelheiten zu dem gesuchten Objekt und wir schauen gern, was sich machen lässt.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.