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Eule im Herbst

Kakemono, Unikat, 126 x 61 cm
Artikelnummer: 6245

Verkauft – nicht mehr erhältlich

Dieses Werk wurde von Ishikawa Yurin von Hand gefertigt und war ein Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.

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Details zu dem verkauften Stück

  • Höhe 126 cm
  • Breite 61 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Meiji (1868–1912)
  • Jikusaki Holz
  • Material Honshi Washi (Reispapier)
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja
Signatur / Stempel:
Ishikawa Yurin
Verkauft

Nicht mehr verfügbar

Artikelbeschreibung

Dieses zauberhafte Kakemono aus der Meiji-Periode zeigt eine majestätische Eule, die aufmerksam auf einem Ast sitzt, umgeben von herbstlichen Blättern. Die Detailtreue in der Darstellung der Eule und der Blätter verleiht dem Bild eine lebendige und doch ruhige Atmosphäre. Die sanften Farbtöne und die klaren Pinselstriche fangen die Stille eines herbstlichen Abends ein.

Das Werk wurde auf feinem Reispapier von dem renommierten Künstler Yurin Ishikawa gemalt, dessen Stempel das Kunstwerk ziert. Der Jikusaki aus Holz betont den traditionellen Charakter dieses außergewöhnlichen Kakemono und verleiht ihm eine authentische Note.

Dieses Kunstwerk ist ein klassisches Beispiel für die japanische Tiermalerei und fasziniert durch seine Kombination aus realistischer Darstellung und minimalistischer Komposition. Ideal für Sammler japanischer Kunst oder als besonderes Highlight in jeder Umgebung, die Natur und Eleganz vereint.

Oft nachgefragt

Nein, da es ein Unikat ist, existiert es nur in einmaliger Ausführung.
Wir können uns gern für Sie auf die Suche machen. Kontaktieren Sie uns mit den Einzelheiten zu dem gesuchten Objekt und wir schauen gern, was sich machen lässt.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.