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Fuji-San mit Pflaumenblüten

Kakemono, Unikat, mit Box, 122 x 73 cm
Artikelnummer: 6059

Verkauft – nicht mehr erhältlich

Dieses Werk wurde von Tsuruzawa Sensen von Hand gefertigt und war ein Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.

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Details zu dem verkauften Stück

  • Höhe 122 cm
  • Breite 73 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Shôwa (1926–1989)
  • Holzbox ja
  • Jikusaki Holz
  • Material Honshi Papier
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja
Signatur / Stempel:
Tsuruzawa Sensen
Verkauft

Nicht mehr verfügbar

Artikelbeschreibung

In sanften Grautönen erhebt sich der Fuji-San über einer stillen Wasserfläche, während im Vordergrund ein blühender Pflaumenzweig zarte rosafarbene Akzente setzt. Die Berge sind mit weichen, verlaufenden Tuschelavierungen wiedergegeben, wodurch eine beinahe nebelhafte, atmosphärische Tiefe entsteht, die den ikonischen Berg zugleich monumental und zart erscheinen lässt. Kleine Felsformationen und Kiefern am unteren Bildrand geben der Komposition zusätzlichen räumlichen Halt.

Das auf Papier gemalte Kakemono trägt Signatur und Stempel des Künstlers Tsuruzawa Sensen und entstand in der Shôwa-Zeit. Der Jikusaki aus Holz vervollständigt die sorgfältige Montierung, und das Werk wird inklusive einer Holzbox geliefert. Motive des Fuji-San verbunden mit blühenden Zweigen greifen das Thema des Frühlings auf und stehen zugleich für die Beständigkeit des heiligen Berges inmitten der vergänglichen Jahreszeiten.

Diese ruhige, harmonisch komponierte Darstellung spricht Sammler an, die klassische Landschaftsmalerei mit einer feinen, poetischen Naturbeobachtung verbinden möchten, und eignet sich hervorragend als stilvoller Blickfang in Wohn- oder Arbeitsräumen.

Oft nachgefragt

Nein, da es ein Unikat ist, existiert es nur in einmaliger Ausführung.
Wir können uns gern für Sie auf die Suche machen. Kontaktieren Sie uns mit den Einzelheiten zu dem gesuchten Objekt und wir schauen gern, was sich machen lässt.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.