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Gräser im Mondschein

Kakemono, Unikat, 190 x 64 cm
Artikelnummer: 6229

Verkauft – nicht mehr erhältlich

Dieses Werk wurde von Shodo von Hand gefertigt und war ein Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.

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Details zu dem verkauften Stück

  • Höhe 190 cm
  • Breite 64 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Meiji (1868–1912)
  • Jikusaki Holz
  • Material Honshi Washi (Reispapier)
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja
Signatur / Stempel:
Shodo
Verkauft

Nicht mehr verfügbar

Artikelbeschreibung

Dieses stimmungsvolle Kakemono aus der Meiji-Periode zeigt eine zarte Darstellung von Gräsern und Blumen, die sanft im Licht des Mondes schimmern. Der feinfühlige Einsatz von Farbtönen und die subtile Komposition vermitteln eine ruhige, fast meditative Atmosphäre. Die Mondlandschaft, kombiniert mit den filigranen Gräsern, fängt die stille Schönheit der Natur bei Nacht ein und lädt den Betrachter ein, sich in die Harmonie der Szene hineinzuversetzen.

Das Werk wurde auf Papier gemalt und trägt den Stempel des Künstlers Shodo. Der Jikusaki aus Holz rundet das traditionelle Erscheinungsbild dieses Kakemono ab und betont die Schlichtheit und Eleganz des Stücks.

Dieses Kunstwerk ist ein hervorragendes Beispiel für die Feinheit und Naturverbundenheit der japanischen Malerei in der Meiji-Periode. Es bringt eine sanfte, friedvolle Atmosphäre in jeden Raum und eignet sich ideal für Sammler und Liebhaber der japanischen Kunst.

Oft nachgefragt

Nein, da es ein Unikat ist, existiert es nur in einmaliger Ausführung.
Wir können uns gern für Sie auf die Suche machen. Kontaktieren Sie uns mit den Einzelheiten zu dem gesuchten Objekt und wir schauen gern, was sich machen lässt.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.