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Herbstliche Berglandschaft mit Wasserfall

Kakemono, Unikat, 200 x 38 cm
Artikelnummer: 6303

Verkauft – nicht mehr erhältlich

Dieses Werk war ein handgefertigtes Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.

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Details zu dem verkauften Stück

  • Höhe 200 cm
  • Breite 38 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Meiji (1868–1912)
  • Jikusaki Knochen
  • Material Honshi Papier
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja
Verkauft

Nicht mehr verfügbar

Artikelbeschreibung

In harmonischer Eleganz zeigt sich dieses beeindruckende japanische Kakemono, das die atmosphärische Schönheit einer herbstlichen Berglandschaft einfängt. Die zarten Farbnuancen, von sanften Blautönen bis zu leuchtenden Rottönen des Herbstlaubs, schaffen eine ruhige und zugleich belebende Szenerie. Der in feinen Linien dargestellte Wasserfall symbolisiert Reinheit und Bewegung und gibt der Landschaft ihre dynamische Mitte.

Gemalt auf Papier, besticht das Bild durch seine detailreiche und zugleich zurückhaltende Darstellung der Natur. Die feine Pinselführung, mit der die Bäume, der Wasserfall und die Hügel gemalt wurden, verdeutlicht das hohe handwerkliche Können des unbekannten Meisters. Ergänzt wird das Werk stilvoll durch hochwertige Jikusaki aus Knochen, welche dem Kakemono eine zusätzliche, zeitlose Wertigkeit verleihen.

Ideal für Räume, in denen Harmonie, Natürlichkeit und innere Ruhe geschätzt werden, lädt dieses Kakemono dazu ein, einen Moment innezuhalten und die subtile Schönheit der japanischen Landschaftsmalerei der Meiji-Ära auf sich wirken zu lassen. Ein authentisches Unikat, das Sammler wie auch Liebhaber japanischer Kultur gleichermaßen begeistert und inspiriert.

Oft nachgefragt

Nein, da es ein Unikat ist, existiert es nur in einmaliger Ausführung.
Wir können uns gern für Sie auf die Suche machen. Kontaktieren Sie uns mit den Einzelheiten zu dem gesuchten Objekt und wir schauen gern, was sich machen lässt.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.