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Hotei mit Fächer und Sack

Kakemono, Unikat, mit Box, 147 x 70 cm
Artikelnummer: 4137

Verkauft – nicht mehr erhältlich

Dieses Werk war ein handgefertigtes Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.

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Details zu dem verkauften Stück

  • Höhe 147 cm
  • Breite 70 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Shôwa (1926–1989)
  • Holzbox ja
  • Jikusaki Plastik
  • Material Honshi Seide
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja
Verkauft

Nicht mehr verfügbar

Artikelbeschreibung

Mit wenigen, aber treffsicheren Pinselstrichen ist hier Hotei dargestellt, der wohlbeleibte Glücksgott mit kahlem Kopf, rundem Bauch und wallendem Bart – eine beliebte Figur der japanischen Malerei, die für Zufriedenheit, Großzügigkeit und Glück steht. Sein charakteristischer Sack, aus dem er Wohlstand verteilt, ist im Hintergrund angedeutet.

Die lockere, fast karikaturhafte Pinselführung verleiht der Figur eine heitere, zugängliche Ausstrahlung, die typisch für Darstellungen dieses Glücksgottes ist. Solche Motive wurden gerne zum Jahreswechsel oder als Glückwunsch für Wohlstand und Zufriedenheit aufgehängt.

Das Gemälde ist auf Seide ausgeführt und stammt aus der Shôwa-Zeit; die Rollstäbe bestehen aus Kunststoff. Geliefert wird das Kakemono in einer signierten Holzbox, die seine Wertigkeit unterstreicht. Mit seinem freundlichen Motiv eignet sich dieses Rollbild hervorragend als Glücksbringer für Haus oder Arbeitszimmer.

Oft nachgefragt

Nein, da es ein Unikat ist, existiert es nur in einmaliger Ausführung.
Wir können uns gern für Sie auf die Suche machen. Kontaktieren Sie uns mit den Einzelheiten zu dem gesuchten Objekt und wir schauen gern, was sich machen lässt.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.