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Kakadu in blühenden Glyzinien

Kakemono, Unikat, 195 x 80 cm
Artikelnummer: 6283

Verkauft – nicht mehr erhältlich

Dieses Werk wurde von Hand gefertigt und war ein Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.

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Details zu dem verkauften Stück

  • Höhe 195 cm
  • Breite 80 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Shôwa (1926–1989)
  • Jikusaki Holz
  • Material Honshi Papier
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja
Signatur / Stempel:
Chō Ikkyū
Verkauft

Nicht mehr verfügbar

Artikelbeschreibung

Dieses feine Kakemono aus der Showa-Zeit, signiert mit dem Künstlerstempel von Cho Ikkyu, zeigt ein faszinierend detailreiches Motiv: ein eleganter, weißer Kakadu sitzt stolz und aufmerksam auf einem Ast, umgeben von üppig blühenden Glyzinien, deren zarte Blüten und Blätter in weichen, harmonischen Farbtönen gehalten sind.

In der japanischen Symbolik steht die Glyzinie (Fuji) für Langlebigkeit, Anmut und ewige Schönheit, während der Kakadu Exotik und Intelligenz verkörpert. Die Darstellung kombiniert meisterhaft naturgetreue Präzision mit einer spielerischen Leichtigkeit der Pinselführung, die typisch ist für traditionelle japanische Malerei auf Papier.

Dieses Werk bringt nicht nur die Schönheit und Eleganz der japanischen Flora und Fauna in Ihre Räumlichkeiten, sondern vermittelt zugleich eine entspannte und friedliche Atmosphäre. Die dezenten Farben und das harmonische Design sorgen dafür, dass sich das Gemälde sowohl in klassischen als auch modernen Wohnumgebungen hervorragend integrieren lässt.

Mit Jikusaki aus Holz vollendet, stellt dieses einzigartige Kunstwerk eine wunderschöne Ergänzung für Ihre Sammlung oder einen stilvollen Blickfang in jedem Zuhause dar.

Oft nachgefragt

Nein, da es ein Unikat ist, existiert es nur in einmaliger Ausführung.
Wir können uns gern für Sie auf die Suche machen. Kontaktieren Sie uns mit den Einzelheiten zu dem gesuchten Objekt und wir schauen gern, was sich machen lässt.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.