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Mondschein über Blütenzweigen

Kakemono, Unikat, 183 x 59 cm
Artikelnummer: 6306

Verkauft – nicht mehr erhältlich

Dieses Werk wurde von Mōri Baiyū von Hand gefertigt und war ein Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.

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Details zu dem verkauften Stück

  • Höhe 183 cm
  • Breite 59 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Shôwa (1926–1989)
  • Jikusaki Holz
  • Material Honshi Seide
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja
Signatur / Stempel:
Verkauft

Nicht mehr verfügbar

Artikelbeschreibung

Dieses stimmungsvolle Kakemono bezaubert durch seine harmonische Verbindung von zarten Blüten und einem sanften Mond, der wie ein stiller Beobachter über der Szene schwebt. Der Künstler Baitomo hat mit sicherer Hand und feinem Gespür für Ästhetik die Schönheit und Vergänglichkeit des Frühlings eingefangen. Die weißen Blüten mit zarten rosa Zentren scheinen im sanften Mondlicht geradezu zu leuchten und versprühen eine subtile, beruhigende Eleganz.

Die meisterhafte Ausführung auf edler Seide betont die feinen Nuancen und die raffinierte Pinselführung, die typisch für hochwertige japanische Malerei der Showa-Zeit ist. Die sorgfältig gearbeiteten Jikusaki aus Holz ergänzen dieses außergewöhnliche Kunstwerk auf traditionelle Weise und runden seine authentische Anmut stilvoll ab.

Ideal geeignet als meditativer Blickfang für Wohn- oder Ruheräume, verleiht dieses Kakemono Ihrem Raum eine Atmosphäre tiefer Ruhe und kontemplativer Schönheit. Ein kunstvolles Unikat, das sowohl Liebhaber der traditionellen japanischen Kunst als auch Freunde der feinen, zurückhaltenden Eleganz begeistern wird.

Oft nachgefragt

Nein, da es ein Unikat ist, existiert es nur in einmaliger Ausführung.
Wir können uns gern für Sie auf die Suche machen. Kontaktieren Sie uns mit den Einzelheiten zu dem gesuchten Objekt und wir schauen gern, was sich machen lässt.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.