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Unter dem Kirschblütenregen

Kakemono, Unikat, 210 x 60 cm
Artikelnummer: 6285

Verkauft – nicht mehr erhältlich

Dieses Werk wurde von Hand gefertigt und war ein Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.

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Details zu dem verkauften Stück

  • Höhe 210 cm
  • Breite 60 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Shôwa (1926–1989)
  • Jikusaki Holz
  • Material Honshi Seide
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja
Signatur / Stempel:
Sōkan
Verkauft

Nicht mehr verfügbar

Artikelbeschreibung

Ein bezaubernder Augenblick wurde hier vom japanischen Künstler Sokan eingefangen, der auf meisterhafte Weise die sanfte Schönheit einer jungen Frau unter einem Kirschbaum darstellt. Das handgemalte Kunstwerk entstand in der Showa-Ära und wurde liebevoll mit traditionellen Techniken auf feiner Seide umgesetzt.

Im Zentrum des Bildes steht die elegante Dame, deren leuchtend roter Kimono mit detailreichen Mustern ihre Anmut perfekt unterstreicht. Sie hält behutsam ihren Hut fest, während Kirschblütenblätter wie sanfter Regen vom Baum herabschweben. Die warmen, harmonischen Farben des Gemäldes vermitteln ein Gefühl von Leichtigkeit und poetischer Ruhe.

Die Komposition, ergänzt durch die stilvollen Jikusaki aus Holz, bietet eine wunderbare Möglichkeit, Ihren Wohnraum mit japanischer Eleganz und kultureller Tiefe zu bereichern. Ein Schmuckstück, das nicht nur Kunstliebhaber fasziniert, sondern auch all jene, die Wert auf eine Atmosphäre von stiller Schönheit und Harmonie legen.

Oft nachgefragt

Nein, da es ein Unikat ist, existiert es nur in einmaliger Ausführung.
Wir können uns gern für Sie auf die Suche machen. Kontaktieren Sie uns mit den Einzelheiten zu dem gesuchten Objekt und wir schauen gern, was sich machen lässt.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.