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Weide im Mondlicht

Kakemono, Unikat, 200 x 43 cm
Artikelnummer: 6247

Verkauft – nicht mehr erhältlich

Dieses Werk wurde von Hand gefertigt und war ein Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.

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Details zu dem verkauften Stück

  • Höhe 200 cm
  • Breite 43 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Shôwa (1926–1989)
  • Jikusaki Keramik
  • Material Honshi Seide
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja
Signatur / Stempel:
Yukawa Shodo
Verkauft

Nicht mehr verfügbar

Artikelbeschreibung

Die elegante Darstellung von herabhängenden Weidenzweigen, gemalt von Yukawa Shodo in der Showa-Zeit, vermittelt eine ruhige und anmutige Atmosphäre. Die feinen Pinselstriche auf Seide lassen die Bewegung der Zweige im Wind lebendig wirken und fangen die subtile Schönheit der Natur ein. Der Hintergrund, der den Mond dezent durchscheinen lässt, verstärkt die meditative Stimmung und verleiht dem Werk eine poetische Tiefe.

Das Kakemono ist mit einem Jikusaki aus Keramik versehen, was seine hochwertige Verarbeitung unterstreicht. Zusätzlich trägt es den Stempel des Künstlers und wird mit einer signierten Holzbox geliefert, die sowohl die Authentizität als auch den Schutz dieses besonderen Kunstwerks gewährleistet. Ein zeitloses Meisterwerk für Liebhaber traditioneller japanischer Kunst.

Oft nachgefragt

Nein, da es ein Unikat ist, existiert es nur in einmaliger Ausführung.
Wir können uns gern für Sie auf die Suche machen. Kontaktieren Sie uns mit den Einzelheiten zu dem gesuchten Objekt und wir schauen gern, was sich machen lässt.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.