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Zwei Schildkröten

Kakemono, Unikat, 180 x 58 cm
Artikelnummer: 6213

Verkauft – nicht mehr erhältlich

Dieses Werk wurde von Hand gefertigt und war ein Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.

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Details zu dem verkauften Stück

  • Höhe 180 cm
  • Breite 58 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Shôwa (1926–1989)
  • Jikusaki Holz
  • Material Honshi Seide
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja
Signatur / Stempel:
Shogetsu
Verkauft

Nicht mehr verfügbar

Artikelbeschreibung

Erleben Sie die zeitlose Schönheit traditioneller japanischer Malerei mit diesem exquisiten Kakemono aus der Showa-Periode. Dieses Kunstwerk zeigt zwei Schildkröten, die in einer ruhigen, natürlichen Umgebung dargestellt sind – ein Symbol für Langlebigkeit und Weisheit in der japanischen Kultur.

Das Bild wurde meisterhaft auf hochwertiger Seide von dem japanischen Künstler Shogetsu handgemalt, dessen Signatur das Werk veredelt. Der dezente Einsatz von Farben und die fein abgestimmten Details der Komposition spiegeln die tiefe Verbundenheit mit der Natur wider, die für die traditionelle japanische Malerei charakteristisch ist.

Die Jikusaki aus Holz runden das Kakemono harmonisch ab und unterstreicht dessen authentischen Charakter. Dieses Unikat eignet sich perfekt, um eine Atmosphäre von Ruhe und Eleganz in Ihrem Zuhause zu schaffen. Ob als besonderes Highlight in Ihrem Wohnzimmer oder als geschmackvolles Geschenk – dieses Kunstwerk wird Sie und seine Betrachter faszinieren.

Oft nachgefragt

Nein, da es ein Unikat ist, existiert es nur in einmaliger Ausführung.
Wir können uns gern für Sie auf die Suche machen. Kontaktieren Sie uns mit den Einzelheiten zu dem gesuchten Objekt und wir schauen gern, was sich machen lässt.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.