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Blumen der Erinnerung

Kakemono, Unikat, 185 x 48 cm
Artikelnummer: 6286

Verkauft – nicht mehr erhältlich

Dieses Werk wurde von Hand gefertigt und war ein Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.

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Details zu dem verkauften Stück

  • Höhe 185 cm
  • Breite 48 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Shôwa (1926–1989)
  • Jikusaki Knochen
  • Material Honshi Seide
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja
Signatur / Stempel:
Murata Ikkei
Verkauft

Nicht mehr verfügbar

Artikelbeschreibung

Anmutig und verträumt erscheint die junge Dame auf diesem fein gearbeiteten Gemälde aus der Showa-Zeit. Geschaffen vom Künstler Murata Ikkei und auf zarte Seide gemalt, verströmt das Bild eine Atmosphäre stiller Eleganz und Ruhe.

Sanft in einen detailreichen, kunstvollen Kimono gehüllt, hält die Frau ein zierliches Gefäß in ihren Händen, während ein feiner weißer Schleier ihren Kopf umhüllt. In ihrem Arm trägt sie einen Strauß duftender Blumen, der symbolisch für Schönheit und Vergänglichkeit steht. Die harmonische Kombination der pastelligen Farben wirkt beruhigend und zugleich faszinierend.

Abgerundet wird das edle Kunstwerk durch hochwertige Jikusaki aus Knochen, die dem Gesamtwerk zusätzliche Authentizität und Wertigkeit verleihen. Ein ideales Stück für Liebhaber klassischer japanischer Ästhetik, das in Ihrem Wohn- oder Arbeitsbereich einen dezenten, aber bleibenden Eindruck hinterlässt.

Oft nachgefragt

Nein, da es ein Unikat ist, existiert es nur in einmaliger Ausführung.
Wir können uns gern für Sie auf die Suche machen. Kontaktieren Sie uns mit den Einzelheiten zu dem gesuchten Objekt und wir schauen gern, was sich machen lässt.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.