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Samurai auf Feldzug

Kakemono, Unikat, 200 x 53 cm
Artikelnummer: 6290

Verkauft – nicht mehr erhältlich

Dieses Werk wurde von Hand gefertigt und war ein Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.

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Details zu dem verkauften Stück

  • Höhe 200 cm
  • Breite 53 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Shôwa (1926–1989)
  • Jikusaki Holz
  • Material Honshi Seide
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja
Signatur / Stempel:
Verkauft

Nicht mehr verfügbar

Artikelbeschreibung

Dieses eindrucksvolle Kakemono zeigt eine symbolträchtige Szene aus dem Leben des legendären Samurai Minamoto no Yoshiie, auch bekannt als Hachiman Tarō. Das handgemalte Werk präsentiert den berühmten Krieger zu Pferd, begleitet von treuen Vasallen, während am Himmel ein Schwarm aufgescheuchter Wildgänse  davonzieht – ein klassisches Motiv, das den Aufbruch oder die Veränderung symbolisiert.

Die detailreiche und ausdrucksstarke Gestaltung auf hochwertiger Seide zeichnet sich durch meisterhafte Pinselführung aus, die sowohl die fein gearbeiteten Rüstungen als auch die dynamische Bewegung der Figuren authentisch einfängt. Dem Künstler gelingt es, historische Genauigkeit und künstlerische Freiheit gekonnt miteinander zu verbinden und dem Betrachter einen Einblick in die bewegte japanische Geschichte zu gewähren.

Stilvoll abgerundet durch traditionelle hölzerne Jikusaki, verbindet dieses Kakemono historische Tiefe mit zeitloser ästhetischer Eleganz. Ob als exklusives Sammlerstück für Kenner und Liebhaber japanischer Kultur oder als ausdrucksstarkes Kunstwerk für ein besonderes Ambiente – dieses außergewöhnliche Unikat lädt dazu ein, Geschichte lebendig zu erleben und die Atmosphäre einer bedeutenden Epoche Japans in Ihren Räumen einzufangen.

Oft nachgefragt

Nein, da es ein Unikat ist, existiert es nur in einmaliger Ausführung.
Wir können uns gern für Sie auf die Suche machen. Kontaktieren Sie uns mit den Einzelheiten zu dem gesuchten Objekt und wir schauen gern, was sich machen lässt.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.