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Aufstieg des Koi

Kakemono, Unikat, 200 x 50 cm
Artikelnummer: 6328

Verkauft – nicht mehr erhältlich

Dieses Werk wurde von Hand gefertigt und war ein Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.

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Details zu dem verkauften Stück

  • Höhe 200 cm
  • Breite 50 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Meiji (1868–1912)
  • Jikusaki Holz
  • Material Honshi Seide
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja
Signatur / Stempel:
Kano Masuyoshi Dōichi
Verkauft

Nicht mehr verfügbar

Artikelbeschreibung

Dieses faszinierende Kakemono aus der Meiji-Zeit zeigt einen Koi, der sich kraftvoll gegen den Wasserstrom erhebt – ein Bild voller Symbolik und Anmut. In traditioneller Tuschemalerei auf feiner Seide eingefangen, vermittelt die Szene nicht nur Bewegung, sondern auch die tiefe Bedeutung des Koi als Sinnbild für Ausdauer, Erfolg und Transformation. Die dynamischen Linien des Wassers und die gespannte Körperhaltung des Fisches ziehen den Blick unweigerlich in das Zentrum der Komposition.

Das Werk trägt den Stempel von Kano Masuyoshi Doichi und steht in der langen Tradition der berühmten Kano-Schule, bekannt für ihre meisterhaften Naturdarstellungen. Die Jikusaki aus Holz vervollständigen das Bild auf elegante Weise und unterstreichen die Hochwertigkeit dieses handgemalten Einzelstücks. Feinste Nuancen in Tusche und Farbauftrag lassen die Szene lebendig wirken und zeugen von großer künstlerischer Sensibilität.

Dieses Kakemono eignet sich hervorragend für Sammler, die die tiefe Symbolik japanischer Kunst zu schätzen wissen, oder als inspirierender Akzent in Räumen, die Kraft, Eleganz und fernöstliche Ästhetik miteinander verbinden wollen. Ein Stück, das Stärke und Schönheit in einem Ausdruck vereint.

Oft nachgefragt

Nein, da es ein Unikat ist, existiert es nur in einmaliger Ausführung.
Wir können uns gern für Sie auf die Suche machen. Kontaktieren Sie uns mit den Einzelheiten zu dem gesuchten Objekt und wir schauen gern, was sich machen lässt.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.